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Hier entsteht das Untergestell. Ich habe die Beine und die Querverbindungen gezapft. Die Zapfung wurde von Hand mit meiner neu erworbenen japanischen Ryoba Säge erstellt. Der Umgang damit ist nicht ganz einfach und erfordert etwas Übung.
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Auf dem Foto kann man schön den "Zwingenwald" erkennen. Hier habe ich die beiden Buchenholzplatten miteinander verleimt und dadurch eine schöne ca. 6cm starke massive Platte erhalten. Diese habe ich dann in mehreren Arbeitschritten geschliffen und geölt. Die unteren kleinen Füsse habe ich später wieder entfernt, da ich vestellen mußte, daß die Hobelbank damit nicht stabil genug stand.
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Diese Ansicht zeigt, wie ich der Quer - und Längsbalken miteinander verbunden haben
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Der Querbalken dient nicht der Stabilität sondern nur für die Aufnahme von Zwingen. Am unteren Ende habe ich eine kleine Rolle befestigt. Dadurch ist es möglich durch anheben der Hobelbank, diese wie eine Schubkarre in der Werkstatt zu rangieren.
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Die Hobelbank ist nun bis auf die Vorderzwinge und die Bohrungen für die Bankhaken fertig. Wie man hier sehen kann, habe ich die kleinen Füsse durch ein durchgehendes 3cm starkes Buchenholzbrett ersetzt. Dadurch hat die Hobelbank jetzt die nötige Stabilität erhalten.
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Das ist die Vorderzwinge, 55 cm lang und 9 kg schwer, Die Veritas Bankhaken haben einen Durchmesser von 19mm und sind 110mm lang mit einer Klemmfeder.
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DIe Vorderzange ist montiert. Breite 50cm, Höhe 20cm. Die Löcher für die Veritas Bankhaken sind gebohrt. Ein Arbeiten damit ist ein Genuss.
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In der Draufsicht kann man die gebohrten Löcher für die Bankhaken gut erkennen.
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Das ist die Ansicht von unten.
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